Trocknen & Lagern
Kiefernholz trocknen und lagern
Frisches Kiefernholz sachgerecht trocknen: Lufttrocknung vs. Kammertrocknung, Lagerzeit, Feuchtigkeitsgehalt und typische Trocknungsfehler.
Kiefernholz
Praxisnahe Informationen zur Holztrocknung, Oberflächenbehandlung und Verwendung von Kiefernholz in Tischler- und Bauprojekten für Heimwerker in Deutschland.
Aktuelle Artikel
Vom Trocknen frisch gesägter Bretter bis zur richtigen Oberflächenbehandlung – Grundlagen der Kiefernholzverarbeitung für Heimwerker.
Trocknen & Lagern
Frisches Kiefernholz sachgerecht trocknen: Lufttrocknung vs. Kammertrocknung, Lagerzeit, Feuchtigkeitsgehalt und typische Trocknungsfehler.
Bearbeitung
Sägen, Hobeln, Schleifen und Oberflächenbehandlung von Kiefernholz: Öle, Lacke, Lasuren und Wachse im Vergleich.
Anwendungen
Einsatzmöglichkeiten von Kiefernholz in Zäunen, Möbeln, Regalen und Dachstuhlkonstruktionen: Stärken, Schwächen und Pflege im Außenbereich.
Die Gemeine Kiefer (Pinus sylvestris) ist eine der häufigsten Baumarten in deutschen Wäldern. Ihr Holz ist hell, harzreich und relativ leicht. Als Schnittholz ist es preisgünstig und für viele Heimwerkerprojekte geeignet, erfordert aber sachgerechte Trocknung.
Frisches Kiefernholz enthält erhebliche Mengen Wasser und Harz. Ohne ausreichende Trocknung schwindet und reißt das Holz nach der Verarbeitung. Für Innenanwendungen gilt ein Zielwert von etwa 8–12 % Holzfeuchtigkeit, für Außenbereiche 15–18 %.
Kiefer neigt zu Harzausblutungen, besonders bei Wärmeeinwirkung. Harzhaltige Stellen lassen sich auf Nadelholz-Grundierungen nicht streichen, ohne dass der Harz durch die Farbe blutet. Spezielle Schellack-Grundierungen können Harzstellen versiegeln.